Category: Afrika

Costa Brava

Die letzten drei Tage haben wir an der Costa Brava in l’Estartit verbracht. Dort haben wir Georg und Mali besucht. Ein wenig Strandurlaub musste dann doch noch sein, obwohl das Wasser eigentlich (laut Carina) viel zu kalt zum Baden war, haben wir uns trotzdem hinein gewagt. In der Sonne ließ es sich dafür gut aushalten. mehr »

Postkarten

Während wir uns in l’Estartit von der Sonne verwöhnen lassen und noch zwei Tage ein wenig Strandurlaub machen, haben wir für euch noch etwas vorbereitet, dass euch sicher freuen wird. Jeder bekommt eine Postkarte. Das Besondere daran ist, dass wir sie 1. ganz speziell für euch selber gestaltet haben und 2. ihr euch eine Postkarte mehr »

Mittelmeerkreuzfahrt

Nach unserer Abreise in Tetouan ging es direkt zur Fähre in Tanger Med. Der Weg führte uns noch an Ceuta (Spanisch) vorbei, dass wir aus der Ferne bewundert haben. Zu unserer Fährfahrt ist sicherlich nicht allzu viel zu erzählen. Das Aufladen verlief reibungslos obwohl wir uns in Geduld üben mussten, da zuerst alle Fahrzeuge nach mehr »

Fes nach Tetouan

Heute stand für uns wieder eine längere „Überführungsstrecke“ an, bei der leider wenig Zeit für Erlebnisse blieb, sondern wir hauptsächlich dafür sorgen mussten, Kilometer zu machen. Unsere Zeit in Fés war leider viel zu kurz und wir mussten uns auf das wesentliche beschränken und leider einige Kulturelle Highlights (wie die Moschee – die wir ohnehin mehr »

Fes – Feilschen und Bummeln

Heute sind wir von Azrou nach Fés gefahren. Auf dem Weg lag neben der imposanten Landschaft, die wir nun schon so oft beschrieben haben, auch ein kleiner Ort namens Ifrane. Wie wir uns angelesen haben ist dieser Ort für einige Marokkaner der Inbegriff von Urlaub. Dieser Ort wird penibel sauber gehalten und besteht hauptsächlich aus mehr »

Affentheater

Nach dem gestrigen Unwetter fanden sich heute viel Geröll, Schlamm und Dreck auf den Straßen, aber trotzdem waren sie alle befahrbar. So schlugen wir unseren Weg weiter in Richtung Norden, nach Azrou ein. Auf dem Weg dorthin fuhren wieder durchs Gebirge, vorbei an Schneebarrieren, aber leider gab es weiter oben keinen Schnee, sondern nur Kälte. mehr »

Die „große“ Flut

Zu abendlicher Stunde – wir hatten es uns nach dem Abendessen schon gemütlich gemacht – überraschte uns das laute Rauschen auf der Straße, dass Mathias zu der flapsigen Bemerkung „klingt wie ein Fluss“ veranlasste. Nachsehen ist besser und so wurden wir Zeuge, wie das, in unserem letzten Beitrag angesprochene Gewitter wohl bis in die Berge mehr »

Ab in den „kalten“ Norden

Nach unserem schönen Aufenthalt mussten wir uns heute leider von den wundervollen Sanddünen des Erg Chebbi verabschieden und den Weg Richtung Norden antreten. Die Lange Strecke nach Fés haben wir in zwei Teile eingeteilt damit die Strecke nicht zu lang wird. Als erstes sind wir heute bis Midelt gefahren. Ein alte französische Garnisonsstadt, die, so mehr »

Mercedes der Wüste

Gestern Abend haben wir spontan einen Kamelritt zum Sonnenaufgang gebucht. So kam es, dass wir uns heute morgen um fünf Uhr aus dem Bett gequält haben und schon um halb sechs fertig im stockdunklen Innenhof auf den Kamelführer warteten. Dabei konnten wir die Sterne beobachten und dabei noch ein bisschen weiter dösen. Als sich weiter mehr »

Zwischen Erg Chebbi und Rissani

Eine kleine Anekdote zu Beginn: Am gestrigen Abend zeigten sich mal wieder Mathias Französischkenntnisse in Höchstform. So fragte Mathias erstaunt, als der Kellner wieder weg war, was er denn gesagt habe: „Siboku – was ist das denn?“ Hier die Übersetzung für alle: Er sagte „Merci beaucoup“ – „Vielen Dank“. Mathias hatte dem nichts hinzuzufügen und mehr »